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Krayenberg (Berg)
 
 Beschreibung

Lage
Der markante Bergkegel im Tal der Werra zwischen Thüringer Wald und Rhöngebirge ist ein weit sichtbares Wahrzeichen der Region, dessen Gipfel eine alte Burgruine ziert. Am Fuße des Krayenberges, der eine Höhe von 431 m erreicht, liegen im Dreieck die Werra Dörfer Tiefenort, Merkers und Kieselbach.

Geschichte
Geschichtliche Bedeutung erlangte der Krayenberg mit einer Wall- und Fliehburg bereits um 500 Jahre vor der Zeitrechnung.
Die Geschichte der Krayenburg begann 786 als Karl der Große die Villa Dorndorf einschl. Zubehör dem Kloster Hersfeld schenkte. Das Kloster brauchte zur Sicherung seiner Güter eine Schutzwarte, die es in der Krayenburg errichtete.
Diese einst mächtige Burganlage war vom Grundriss her größer als die Wartburg.

Bedeutung für den Tourismus
Auf einen Teil des alten Gemäuers wurde ab 1925 durch den Heimatverein der Krayenburggemeinde eine „neue Burg“ mit Aussichtsturm, Gaststätte und Fremdenzimmern erbaut. Die Fernwanderwege „Eisenacher Haus“ und der „Werra-Burgen-Steig“ führen zur Burg. Der Werratal- und der Rhönradweg verlaufen am Fuß des Berges.
Die Auffahrt zur Krayenburg beginnt in der Krayenbergstraße in Tiefenort. Aber auch steil ansteigende Wanderwege von Merkers und Kieselbach aus führen durch alte herrliche Buchenwälder zur Burg.

 
Quellen:

Internet
 

 AutorIn Frau Pabst
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Orte (www.rhoen.de)
Merkers-Kieselbach, Einheitsgemeinde
Tiefenort
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