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Ottelmannshausen (Ort)
 
 Beschreibung

800 schenkt die Äbtissin Emhilt von Milz dem Kloster Fulda Güter in „Othelmeshus“ („bei den Häusern des Othelm“)

860 tagt in Ottelmannshausen ein „Convent wider die Räuberey“.
1058 findet in Ottelmannshausen ein Fürstentag statt, der in die Geschichte eingeht. Hintergrund dieser Zusammenkunft ist die Rivalität zwischen den Bistümern Bamberg und Würzburg.
1476 wird von einer „Wüstung Ottelmeshausen“ berichtet.
1608 wird mitgeteilt: „Ottelmannshausen oder S. Laurentzenberg ist vordem eine Wüstung gewesen.“
1522 entsteht der älteste heute noch vorhandene Bauteil des Dörfleshofs bei Ottelmannshausen, der sich einstmals im Besitz des hennebergischen Hausklosters Veßra befand. Dieses erwarb den Hof schon 1220. Mit dem Aussterben der Henneberger kam der stattliche Hof an Würzburg.
1849 wird eine neue, dem heiligen Laurentius geweihte Kirche errichtet. Deren Vorgängerbau wird schon 1611 als sehr alt bezeichnet.

1956 wird ein „Haus der Bäuerin“ erstellt.
 
Quellen:

Reinhold Albert, Heimat- und Archivpfleger des Landkreises Rhön-Grabfeld
 

 AutorIn Renate Remde
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Orte (www.rhoen.de)
Ottelmannshausen
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