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Veitsteinbach (Ort)
 
 Beschreibung

Nicht weit vom Ort führte ein vorgeschichtlicher Weg von der Antsanvia vorüber, der von der „Weinstraße“ gekreuzt wurde.
Erstmals erwähnt wurde der Ort als „Steinbach“ (Siedlung am steinigen Bach) erstmals 953 in einer Urkunde Otto I. 1350 wurde zur Unterscheidung von anderen gleichnamigen Orten der Name des Kirchentitulars vorgesetzt. So entstand der Name „Vitsteinbach“.
Nicht geklärt werden konnte, ob die 1235 auftretende Adelsfamilie von Steinbach sich nach dem Ort benannt hat.
1357 befand sich bei Veitsteinbach eine fuldische Zollstation.
Im 16. Jahrhundert war die Siedlung wüst.
Im Jahre 1167 bestand schon eine Kapelle St. Vitus. Diese verfiel im 15./16. Jahrhundert, wurde aber auch danach noch von Wallfahrern besucht und 1763 wieder aufgebaut. 1913 wurde sie erweitert und 1952 eine Vorhalle angebaut.
Zum Ortsbild zählen 3 Bildstöcke (1829, 1897 und 1906), sowie zahlreiche Grenzsteine mit Wappen aus den Jahren 1729, 1730 und 1731.
 
Quellen:

Erwin Sturm
 Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes Verlag Parzeller & Co. Fulda

 AutorIn Diana Scheidler
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Orte (www.rhoen.de)
Veitsteinbach
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