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Wahns (Ort)
 
 Beschreibung

Wahns liegt im Tal der Katza in der Vorderrhön.

Erstmalig wurde die Gemeinde im 9. Jahrhundert als Wanesdorf erwähnt.
Wahns gehörte im frühen Mittelalter zur Cent Friedelshausen, die bis 1297 bzw. 1330, 1335 dem Stifte Würzburg zu Lehen ging. Durch wiederholte Verpfändungen gelangte es in den Besitz der Grafen von Henneberg.
Um 1350 gehörte der Ort zum „Amt-Sand“, später zum vereinigten „Amt-Sand-Wasungen“ und zum Verwaltungsamt Meiningen.
Um 1470 soll der Ort wüst gelegen haben. Auch die Kirche war geplündert und wurde erst 1584 wieder erneuert.
Verheerende Auswirkungen hatte der Dreißigjährige Krieg. In den drei zur Pfarrei Katz gehörenden Kirchspielen starben 1634-1635 an der Pest 250 Personen.
1668 hatte das Dorf wieder 58 Einwohner.
Jahrhundertelang war die Landwirtschaft Haupterwerbsquelle der Bewohner. Durch die industrielle Entwicklung in den nahegelegenen Städten Meiningen und Wasungen, war ein Großteil der Einwohner dann dort tätig.

1708-1710 wurde die heutige, unter Denkmalschutz stehende Kirche errichtet, ein einfacher Bau, der danach mehrmals restauriert wurde.
Schöne Fachwerkhäuser bereichern das Bild des Ortes.

 
Internet

Weitere Informationen zum Ort
 

 AutorIn Frau Pabst
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