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Ferdinand Keller (Apotheker)
(Historische Persönlichkeit)
 
  Lebensgeschichte

Ferdinand Keller wurde am 31.8.1851 in Mannheim geboren. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Apotheken der Schweiz übernahm er die Amtsapotheke in Dermbach in der Thüringer Rhön (heute Wartburgkreis).
Er starb am 4.9.1931 in Dermbach.
  Bedeutung

Durch seine Tätigkeit in der Schweiz lernte der Apotheker Ferdinand Keller die zu dieser Zeit Aufsehen erregenden Funde aus den Schweizer "Pfahlbauten" kennen. Mit dem Ausgräber, dem Schweizer Altertumsforscher und Namensvetter, Ferdinand Keller, traf er persönlich zusammen. Dadurch erlangte er erste Kenntnisse auf vorgeschichtlichem Gebiet und begann selbst, ur- und frühgeschichtliche Altertümer zu sammeln.
Zahlreiche Fundstücke, die vorwiegend aus Schweizer "Pfahlbauten" stammten, brachte er nach Dermbach mit. Diese Sammlung vergrößerte sich schnell durch weitere Funde aus der thüringischen Rhön, so dass die umfangreiche ur- und frühgeschichtliche Sammlung in der Amtsapotheke in Dermbach in ihrem wesentlichen Bestand vorwiegend auf Ferdinand Keller zurückgeht.
Nach dem Tode von Ferdinand Keller ging die Sammlung in den Besitz seines Sohnes Ernst Keller über.



 
Quellen:

Internet
 

 AutorIn Frau Pabst
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