 | Hexenlinde bei Klings (Realzeugniss) | | | | | | Beschreibung
Die Hexenlinde steht nahe an der ehemaligen Grenze auf der Klingser Flur. Dort soll so erzählt die Sage das Dorf Lichtenau gestanden haben. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf durch das Krähen eines Hahnes verraten und dann vollkommen zerstört, so die Überlieferung. Dafür spricht der Standort der Linde als einziger Laubbaum in einem Wald von Nadelhölzern, die erst viel später an dieser Stelle wuchsen. Der Baum ist ca. 350 Jahre alt. | | | AutorIn Frau Filler | | |  |
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| Die Hexenlinde |
| Quelle: Margit Markert |
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