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Amt Rockenstuhl (Historische Stätte)
 
 
  Beschreibung

Ab 1185 werden Ministerialen des Rockenstuhl erwähnt. Er ist dann aber zur Raubritterburg verkommen und soll deshalb 1271 von Abt Berthold II. zerstört worden sein.
Später wurde er unter Heinrich V. (1288 - 1313) als Amtssitz und gegen Thüringen gerichtetes Bollwerk neu befestigt. Hier weilten die Fürstäbte oft und gern.
1699 wurde die Burg aufgegeben; ihre Steine holte man zu Geisaer Bauten weg, so dass heute fast nichts mehr von ihr zu sehen ist.
 
Quellen:

Dr. Günther Wölfing
 Kleine HennebergerLandeskunde

 AutorIn Renate Remde
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