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Amtsgericht Geisa (Historische Stätte) |
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Beschreibung
Das Städtchen Geisa ist das Zentrum des mittleren Ulstertals in der thüringischen Vorderrhön.
Das ehemalige Amtsgericht ist das bestimmende Gebäude des Schlossplatzes in Geisa und wurde aufgrund seiner Größe und exponierten Stellung vielfach als das frühere Schloss angesehen.
Das 1540 erbaute Gebäude diente zu Beginn als Kellerei und Kornspeicher. Unter den Fürstäbten Placidus von Droste (1678-1700) und Konstantin von Buttlar (1714-1726) wurde es zum Amtshaus und Gerichtssitz umgebaut. Obwohl das Amtsgericht Geisa im Rahmen einer Strukturreform 1949 aufgelöst wurde, hat das Gebäude diesen Namen bis auf den heutigen Tag behalten.
Heute befindet sich im Amtsgerichtsgebäude die "Artenschutzstation Rhön" und das Heimatmuseum Geisa mit eigenem Grenzmuseum.
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| | Quellen:
 | Internet | | | |
| | | AutorIn Frau Pabst |
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