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Bayernturm (Historische Stätte)
 
 
  Beschreibung


Ganz in der Nähe zu Thüringen, aber am Rande der Rhön, überragt der Bayernturm auf dem Büchelberg die Gemeinden Zimmerau und Sternberg im Grabfeld.
Die ehemalige innerdeutsche Grenze war der eigentliche Anlass zum Bau des Turmes in den Jahren 1965/66. Die Gemeinden wollten mit dem Bau Besucher in das Grenzland im Norden Bayerns holen. Die bayerische Staatsregierung unterstütze den Turmbau finanziell.
Am 17. Juni (damals Tag der Deutschen Einheit) 1966 wurde der Turm eingeweiht. Er hat eine Höhe von 38 Metern und 180 Stufen führen nach oben.
Gäste aus der ganzen Welt kamen, um einen Blick „nach Drüben“ ins Thüringer Land und die schrecklichen Grenzanlagen zu werfen.
Die innerdeutsche Grenze existiert nicht mehr. Trotzdem lohnt sich ein Besuch des weithin sichtbaren Turmes und des am Fuße liegenden Berggasthofes „Bayernturm“. Der Rundumblick ist gewaltig und an schönen Tagen kann man sogar den Ochsenkopf im Fichtelgebirge erspähen.

 
Quellen:

Regina Rinke
 Rhönwacht-Zeitschrift des Rhönklubs, Heft 2 / 2006

 AutorIn Frau Pabst
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