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Wüstungskirche Rommers (Historische Stätte) |
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Beschreibung
Hinweis auf eine mittelalterliche Siedlung Der Ort Rommers geht auf eine mittelalterliche Streusiedlung südwestlich von Gersfeld zurück. Im Güterverzeichnis der Pfarrei Gersfeld wird Rommers, der „Hof des Hruotmund“, 1326 zum ersten Mal erwähnt. Westlich des Ortes lag die Wüstung Hirza bzw. Altenhirze – wie viele kleinere Orte wurde Hirza im Lauf des Mittelalters verlassen. 1983 wurden an Stelle der Wüstung Reste einer Kirche aus dem Mittelalter und einer Friedhofsmauer entdeckt. Die nach Osten ausgerichtete Saalkirche war elf Meter lang und üner acht Meter breit. Ihre halbrunde Apsis stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Auch Rommers war im Mittelalter verlassen worden, wurde 1558 aber wieder besiedelt.
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| | Quellen:
 | Erwin Sturm: Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes. Bd. I. und II. Fulda 1962/71. | | | |
| | | AutorIn Anne Krenzer |
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