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Bevölkerungsentwicklung im späten Mittelalter: Hungersnöte und "Schwarzer Tod" (Thema) |
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1250
bis
1500
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Beschreibung
Der stete Bevölkerungsanstieg kam um 1300 zum Erliegen. Seuchen, vor allem der „Schwarze Tod“, und Hungersnöte reduzierten die Bevölkerung drastisch. In der Rhön liegt der Tiefpunkt der Entwicklung um 1450. Der Mangel an Arbeitskräften verbesserte die Lage der Bauern. Die Bauerngüter wurden zunehmend erblich, die Abgaben und Dienstleistungen festgeschrieben. |
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