Weitblick in die hügelige Landhscfat der Rhön. Im Hintergrund sind Nebelschwaden zwischen den Hügeln.

Etappe |  Kaltensundheim - Birx

DER HOCHRHÖNER®

Auf dieser Etappe von Kaltensundheim nach Birx treffen Kultur und Natur
auf echte Rhöner Genussmomente:
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Kirchenburg, Kräutergarten und ein ehemaliger Grenzturm sorgen für spannende Einblicke – und unterwegs eröffnet sich dir am Aussichtspunkt Noahs Segel ein weiter Blick über die Rhön. 
Aussichtsturm aus Metall mit Treppen und einer Metallrutsche.
Hoch hinaus auf „Noahs Segel"
Blick durch einen Metallzaun auf den ehemaligen Grenzturm.
Was einst trennte, erinnert heute

Dein Weg auf der Etappe

   Strecke: 12,5 km                         Dauer: 3:25 h                      Aufstieg: 391 hm                        Abstieg: 88 hm                            ​​ Schwierigkeitsgrad: mittel
Strecke: 12,6 km                        
Dauer:
 3:20 h                     
Aufstieg:
391 hm   |    Abstieg: 88 hm                            ​​ 
​​​​​​​Schwierigkeitsgrad:
 mittel
Aus dem Tal der „kalten Dörfer“ auf das Plateau der Hochrhön!
​​​​​​​Vom Aussichtspunkt „Noahs Segel“ auf dem Ellenbogen hast du einen wunderbaren Panoramablick über die gesamte Rhön.
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Startpunkt ist Kaltensundheim, eines der vier „kalten Dörfer“, die ihren Namen dem rauen Klima verdanken. Du gehst durch Wälder und Wiesen, in denen Eisenhut und Bergastern blühen und der Duft von Türkenbundlilien und Gelbem Frauenschuh liegt in der Luft.
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Nach etwa zwei Kilometern erreichst du den Ellenbogen mit dem Aussichtsturm „Noahs Segel“, der einen tollen Rundblick über die Rhön bietet. Das benachbarte Eisenacher Haus, 1928 erbaut, wurde zu DDR-Zeiten als Abhörstation genutzt.

​​​​​​​Der Weg führt dich weiter durch die Hochrhön und vorbei am Schnitzersberg, dem höchsten Berg der Thüringer Rhön mit 815 Metern. Danach erreichst du Frankenheim, das mit 780 Metern höchstgelegene Dorf der Rhön, und wanderst weiter nach Birx. Unterwegs siehst du noch Reste ehemaliger Grenzanlagen.

Erinnerungen, die am Wegesrand entstehen

In Kaltensundheim beginnst du deine Entdeckungsreise mit der eindrucksvollen Kirchenburg. Die historische Anlage und das Museum mit archäologisch wertvollen Funden lassen dich tief in die Geschichte der Region eintauchen und vermitteln ein lebendiges Bild vergangener Zeiten.
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In Frankenheim lädt der Kräutergarten zum Staunen ein: Düfte, Farben und die heilenden Kräfte heimischer Pflanzen sprechen alle Sinne an und laden zum Innehalten ein.
Die Kirchenburg mit Bäumen.
Wanderin läuft an einem ehemaligen Grenzzaun vorbei auf einen ehemaligen Grenzturm zu.
Am Ende der Etappe lohnt sich bei Birx ein Abstecher zum Grenzturm auf dem Grabenberg. Der Turm erinnert eindrucksvoll an die Zeit der innerdeutschen Teilung und eröffnet zugleich weite Ausblicke über die offene Rhönlandschaft. Geschichte und Landschaft greifen hier unmittelbar ineinander und stimmen eindrucksvoll auf den weiteren Weg ein.​​​​​​
Plane einen Tag Wanderpause und einen Abstecher in das Rhönstädtchen Fladungen ein. Die Stadt mit ihrem Maulaffenturm ist diese Extrarunde wert. Im Fränkischen Freilandmuseum kannst du in das Leben vergangener Jahrhunderte eintauchen. Historische Häuser, Werkstätten und lebendige Handwerksvorführungen lassen die Traditionen der Region greifbar werden.  

Unter Volldampf geht es mit der Museumsbahn, dem Rhön-Zügle durch das Streutal. Auf der Fahrt durch sanfte Hügel, Wiesen und Wälder erlebst du Nostalgie und Freiheit wie bei einer kleinen Zeitreise.   
Im Rhönmuseum entdeckst du die kulturelle Vielfalt der Rhön: Natur, Brauchtum und Geschichten der Menschen verschmelzen hier zu einem lebendigen Bild der Landschaft.
Wandeirn läuft neben einem alten Zugwagon eines Güterzuges.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Genussmomente, die den Weg unvergesslich machen

Auf dem HOCHRHÖNER entfaltet sich Wandergenuss in seiner schönsten Form.
​​​​​​​Zwischen weiten Ausblicken, stillen Momenten der Ruhe und regionalen Köstlichkeiten entstehen Augenblicke, die berühren und bleiben. Es sind diese besonderen Genussmomente am Wegesrand, die aus einer Wanderung eine Erinnerung machen.
Eine Wanderin sitzt am Tisch und hält lächelnd eine Kaffeetasse.

Nächte, die den Weg besonders machen

Wenn der Tag auf dem HOCHRHÖNER langsam zur Ruhe kommt, beginnt eine ganz eigene Magie. Urige Unterkünfte, herzliche Gastgeber und die Stille der Rhön schenken Erholung und neue Kraft. Diese Nächte sind mehr als nur eine Pause – sie lassen den Weg nachklingen und machen das Wandererlebnis vollkommen.
Eine Wanderin läuft auf eine Unterkunft zu.

Geheimtipps, die Momente entstehen lassen

​​​​​In der Hohen Rhön weht ein frischer Wind, der nicht nur den Kopf freimacht, sondern auch Geschichten trägt. Entdecke links und rechts des HOCHRHÖNERs Relikte vergessener Orte wie das einstige Kurhotel Sophienhöhe oder das alte Kneippbecken, das heute Bergmolchen ein zuhause gibt.
​​​​​​​Zwischen duftenden Kräutern kannst du im Hellwald-Gärtchen deinen Füßen eine kleine Auszeit auf dem Barfußpfad schenken.
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Genieße den Zauber der Entschleunigung bei deinem perfekten Tag in der Hohen Rhön!
Frau läuft Barfuß über einen Barfußpfad.

Lust auf die nächste Etappe?

Auf der nächsten Etappe von Birx zur Wasserkuppe erwartet dich Natur, Geschichte und Abenteuer in eindrucksvoller Hochrhön-Kulisse:
​​​​​​​Rundflüge, Paragliding und das Segelflugmuseum lassen die Luftfahrtgeschichte lebendig werden. Das Radom eröffnet spannende Einblicke in Technik und Zeitgeschichte, und die Sommerrodelbahn sorgt für einen schwungvollen Abschluss in der freien Landschaft.