Wanderin läuft auf einen hölzernen Pavillon zu.

Etappe | Bernshausen - Bad Salzungen

DER HOCHRHÖNER®

Endspurt auf der letzten Etappe. Vorbei ein stillen Seen und über ruhige Wege gelangst du hoch auf den Pleß. Mache dich dann auf ins Werratal in das Fachwerkstädtchen Bad Salzungen. Dort kannst du dich entspannen und erholen. 
Wanderin läuft an einem grauen Aussichtsturm entlang und blickt zu diesem hoch.
Höhenluft und Weitblick – unterwegs am Pleßturm
Wanderin zeigt auf das Gradierwerk, welches im Hintergrund ist.
Salzige Luft, klare Gedanken – Kraft tanken am Gradierwerk

Dein Weg auf der Etappe

   Strecke: 18,4 km                         Dauer: 4:40 h                      Aufstieg: 265 hm                        Abstieg: 404 hm                     Schwierigkeitsgrad: mittel
Strecke: 18,4 km                        
Dauer:
 4:40 h                     
Aufstieg:
265 hm  |  Abstieg: 404 hm                     
​​​​​​​Schwierigkeitsgrad:
 mittel
Die letzte Etappe führt durch dichte Wälder ins Werratal. In Bernshausen passierst du die Bernshäuser Kutte. Der 45 Meter tiefe See ist durch einen Einbruch des karstigen Untergrunds entstanden. Weil er weder Zu- noch Abfluss besitzt, hat sich hier eine besonders artenreiche Fauna entwickelt. Der ruhige Wasserspiegel stimmt dich auf die kommende Strecke ein. Denn die Waldwege rund um die Stoffelskuppe über den Pleß verbreiten eine geradezu meditative Stille.

Unterwegs kommst du durch das Roßdorfer Tor, eines der wenigen früheren Portale durch die Henneberger Landwehr. Rechts und links erkennst du noch die Wälle des 60 Kilometer langen Verteidigungssystems aus dem 14. Jahrhundert.

​​​​​​​Ein steiler Aufstieg führt zum 645 Meter hohen Pleß. Von 1962 bis 1989 lag die Kuppe im militärischen Sperrgebiet, ein ehemaliger Aussichtsturm wurde bereits abgerissen. Im Jahr 1999 wurde ein neuer Turm neben dem Sockel des alten errichtet. Von der 20 Meter hohen Aussichtsplattform hast du einen faszinierenden Rundblick auf die Rhön und den Thüringer Wald.

​​​​​​​Über ruhige Waldwege und das breite Pfitzbachtal gelangst du zum HOCHRHÖNER-Tor in Bad Salzungen. Ein Zubringerweg führt dich ins Zentrum des traditionsreichen Kurorts. Rund um den Burgsee spazierst du vorbei an prächtigen Villen und Resten der alten Stadtmauer. Am historischen Gradierwerk neben dem Bahnhof spürst du die wohltuende Kraft der Sole.

Erinnerungen, die am Wegesrand entstehen

Der HOCHRHÖNER bietet dir nicht nur Bewegung, sondern auch Raum für bewusste Pausen. Entlang der Route und in ihrer Nähe findest du Erlebnispunkte, die dein Wandererlebnis bereichern und dir neue Perspektiven auf die Rhön eröffnen.
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Die Stockborn-Ranch in Bernshausen ist ein Ort für alle, die Natur nicht nur sehen, sondern aktiv erleben möchten. Umgeben von weiten Wiesen und sanften Hügeln prägt das Zusammenspiel von Mensch, Pferd und Landschaft die Atmosphäre. Hier bestimmst du selbst das Tempo: beim Putzen der Pferde, beim ruhigen Ausritt oder beim bewussten Innehalten auf dem Ranchgelände.
Pferd mit schwarzem Fell springt.
Wanderin läuft am Gradierwerk entlang.
Am Gradierwerk mit Museum in Bad Salzungen verbinden sich Gesundheit und Geschichte. Beim Spaziergang entlang des Gradierwerks atmest du die salzhaltige Luft tief ein und erhältst im Museum spannende Einblicke in die Salzgeschichte der Region. Ein Ort zum Durchatmen, Verweilen und Entdecken.

Auch kulturell hat Bad Salzungen einiges zu bieten: Neben dem historischen Haunschen Hof, einem der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt mit wechselnden Ausstellungen, prägen rund um den Burgsee regelmäßig Stadtfeste, Märkte und kulturelle Veranstaltungen das lebendige Stadtbild.

Hoch über der Stadt thront zudem die Burg Frankenstein, von der aus sich eindrucksvolle Ausblicke über die Umgebung eröffnen – ein lohnender Abstecher für geschichtsinteressierte Wanderer und Genießer.

Und wenn du von deiner Wanderung eine verdiente Pause benötigst, schau doch mal weiter unten in unserem Geheimtipp nach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Genussmomente, die den Weg unvergesslich machen

Auf dem HOCHRHÖNER entfaltet sich Wandergenuss in seiner schönsten Form.
​​​​​​​Zwischen weiten Ausblicken, stillen Momenten der Ruhe und regionalen Köstlichkeiten entstehen Augenblicke, die berühren und bleiben. Es sind diese besonderen Genussmomente am Wegesrand, die aus einer Wanderung eine Erinnerung machen.
Eine Wanderin sitzt am Tisch und hält lächelnd eine Kaffeetasse.

Nächte, die den Weg besonders machen

Wenn der Tag auf dem HOCHRHÖNER langsam zur Ruhe kommt, beginnt eine ganz eigene Magie. Urige Unterkünfte, herzliche Gastgeber und die Stille der Rhön schenken Erholung und neue Kraft. Diese Nächte sind mehr als nur eine Pause – sie lassen den Weg nachklingen und machen das Wandererlebnis vollkommen.
Eine Wanderin läuft auf eine Unterkunft zu.

Geheimtipps, die Momente entstehen lassen

Entspannung für Körper & Geist!
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Nach deiner Wanderung lädt die SOLEWELT Bad Salzungen zu einem besonders erholsamen Abschluss ein. Das vielfältige SOLE Saunaland mit sieben Saunen und einem weitläufigen Sauna-Garten mit Sonnenliegen, Sole-Pfad und Abkühlbecken entspannt müde Muskeln und schenkt neue Energie.

Spüre in der Salz-Sauna wie lebendig die „salzige“ Tradition von Bad Salzungen ist, genieße in der Panorama-Aufguss-Sauna den Ausblick in die Werra-Aue oder lasse sanfte Naturklänge und die Kuppenlandschaft der Rhön in der Rhön-Schwitze auf dich wirken.
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Für ein außergewöhnliches Erlebnis lohnt sich ein Blick auf die Termine der Traumreise im Sole-Nebel: sanfte Klänge, feiner Sole-Dunst und tiefe Ruhe machen diese Veranstaltung zu einem inspirierenden Highlight nach deinem Wandertag.
Zwei Frauen in der Sauna.

Lust auf noch mehr Rhön?

Der HOCHRHÖNER ist geschafft! Kilometer gesammelt, Weitblicke genossen, Ruhe gefunden.
Und doch fühlt es sich an, als wäre hier noch längst nicht alles erzählt.
Denn die Rhön hört nicht einfach auf, nur weil der Weg endet. Sie lädt ein, zu bleiben.

Wie wäre es mit einer weiteren Wanderung über offene Kuppen, durch stille Wälder oder zu einem der vielen Basaltgipfel? Mit einer Radtour durch sanfte Täler, einer Pause in einem Dorfcafé oder einem Abend unter einem der dunkelsten Sternenhimmel Deutschlands? Vielleicht auch einfach nur ankommen, durchatmen und die Landschaft wirken lassen.
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Wer hier unterwegs war, weiß: Man geht – und bleibt doch gern noch ein bisschen.