Gerne schicken wir dir Rhöner Post mit viel Inspiration für deinen Urlaub.
Etappe | Bernshausen - Bad Salzungen
DER HOCHRHÖNER®
Dein Weg auf der Etappe
Dauer: 4:40 h
Aufstieg: 265 hm | Abstieg: 404 hm
Schwierigkeitsgrad: mittel
Unterwegs kommst du durch das Roßdorfer Tor, eines der wenigen früheren Portale durch die Henneberger Landwehr. Rechts und links erkennst du noch die Wälle des 60 Kilometer langen Verteidigungssystems aus dem 14. Jahrhundert.
Ein steiler Aufstieg führt zum 645 Meter hohen Pleß. Von 1962 bis 1989 lag die Kuppe im militärischen Sperrgebiet, ein ehemaliger Aussichtsturm wurde bereits abgerissen. Im Jahr 1999 wurde ein neuer Turm neben dem Sockel des alten errichtet. Von der 20 Meter hohen Aussichtsplattform hast du einen faszinierenden Rundblick auf die Rhön und den Thüringer Wald.
Über ruhige Waldwege und das breite Pfitzbachtal gelangst du zum HOCHRHÖNER-Tor in Bad Salzungen. Ein Zubringerweg führt dich ins Zentrum des traditionsreichen Kurorts. Rund um den Burgsee spazierst du vorbei an prächtigen Villen und Resten der alten Stadtmauer. Am historischen Gradierwerk neben dem Bahnhof spürst du die wohltuende Kraft der Sole.
Erinnerungen, die am Wegesrand entstehen
Die Stockborn-Ranch in Bernshausen ist ein Ort für alle, die Natur nicht nur sehen, sondern aktiv erleben möchten. Umgeben von weiten Wiesen und sanften Hügeln prägt das Zusammenspiel von Mensch, Pferd und Landschaft die Atmosphäre. Hier bestimmst du selbst das Tempo: beim Putzen der Pferde, beim ruhigen Ausritt oder beim bewussten Innehalten auf dem Ranchgelände.
Auch kulturell hat Bad Salzungen einiges zu bieten: Neben dem historischen Haunschen Hof, einem der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt mit wechselnden Ausstellungen, prägen rund um den Burgsee regelmäßig Stadtfeste, Märkte und kulturelle Veranstaltungen das lebendige Stadtbild.
Hoch über der Stadt thront zudem die Burg Frankenstein, von der aus sich eindrucksvolle Ausblicke über die Umgebung eröffnen – ein lohnender Abstecher für geschichtsinteressierte Wanderer und Genießer.
Und wenn du von deiner Wanderung eine verdiente Pause benötigst, schau doch mal weiter unten in unserem Geheimtipp nach.
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Genussmomente, die den Weg unvergesslich machen
Zwischen weiten Ausblicken, stillen Momenten der Ruhe und regionalen Köstlichkeiten entstehen Augenblicke, die berühren und bleiben. Es sind diese besonderen Genussmomente am Wegesrand, die aus einer Wanderung eine Erinnerung machen.
- Landhotel Zur Grünen Kutte | Bernshausen
- Rhön-Feeling | Bernshausen
- Gasthaus Zur Linde | Bad Salzungen
- So Lecker Bistro | Bad Salzungen
- Restaurant Kartoffelkäfer | Bad Salzungen
Nächte, die den Weg besonders machen
- Landhotel Zur Grünen Kutte | Bernshausen
- Rhön-Feeling | Bernshausen
- Hotel Haus Hufeland | Bad Salzungen
- Solewerk Hotel | Bad Salzungen
- Restaurant Kartoffelkäfer | Bad Salzungen
Geheimtipps, die Momente entstehen lassen
Nach deiner Wanderung lädt die SOLEWELT Bad Salzungen zu einem besonders erholsamen Abschluss ein. Das vielfältige SOLE Saunaland mit sieben Saunen und einem weitläufigen Sauna-Garten mit Sonnenliegen, Sole-Pfad und Abkühlbecken entspannt müde Muskeln und schenkt neue Energie.
Spüre in der Salz-Sauna wie lebendig die „salzige“ Tradition von Bad Salzungen ist, genieße in der Panorama-Aufguss-Sauna den Ausblick in die Werra-Aue oder lasse sanfte Naturklänge und die Kuppenlandschaft der Rhön in der Rhön-Schwitze auf dich wirken.
Für ein außergewöhnliches Erlebnis lohnt sich ein Blick auf die Termine der Traumreise im Sole-Nebel: sanfte Klänge, feiner Sole-Dunst und tiefe Ruhe machen diese Veranstaltung zu einem inspirierenden Highlight nach deinem Wandertag.
Lust auf noch mehr Rhön?
Und doch fühlt es sich an, als wäre hier noch längst nicht alles erzählt.
Denn die Rhön hört nicht einfach auf, nur weil der Weg endet. Sie lädt ein, zu bleiben.
Wie wäre es mit einer weiteren Wanderung über offene Kuppen, durch stille Wälder oder zu einem der vielen Basaltgipfel? Mit einer Radtour durch sanfte Täler, einer Pause in einem Dorfcafé oder einem Abend unter einem der dunkelsten Sternenhimmel Deutschlands? Vielleicht auch einfach nur ankommen, durchatmen und die Landschaft wirken lassen.
Wer hier unterwegs war, weiß: Man geht – und bleibt doch gern noch ein bisschen.




